Familienforschung Hemprich
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FAQ

Der Name Hemprich wird auf den germanischen Rufnamen "Hagenbrecht" zurückgeführt und bedeutet soviel wie "(umhegtes) Grundstück" + "strahlend, glänzend".

Siehe auch: Die Herleitung des Namens Hemprich

Im engeren Sinne verwandt, da gemeinsam aus dem germanischen Rufnamen "Hagan-beraht" abgeleitet sind die Namen: Hambrecht, Hamprecht, Heimbrecht, Heimbert, Heimbrodt, Heimprecht, Hembrad, Hembrecht Hemmerd(ing), Hemprecht.

Im weiteren Sinne verwandt sind die folgenden Kurzformen, welche sich aus den obigen Namen u.a. durch Abschleifungen entwickelt haben: Ham, Hamp(p), Hampe(l)(e), Hampes, Hampich, Hampisch, Hampke, Hampl(er), Hampo, Heimpel, Hemp(ler), Hemper, Hembs, Hempe(l), Hempke(n), Hempsch, Hempsen.

Siehe auch: Die Herleitung des Namens Hemprich

Alle heute lebenden Hemprich lassen sich auf die Tangermünder oder auf die Mansfelder Hemprich-Linie zurückführen. Die dritte bekannte Hemprich-Linie aus Glatz (Schlesien) hat - nach heutigem Wissen - keine lebenden Nachfahren mit Namen Hemprich.

Der heutige Forschungsstand zeigt, dass die Tangermünder Hemprich-Linie aus der Mansfelder Hemprich-Linie hervorging. Daher kann davon ausgegangen werden, dass alle heute lebenden Hemprich verwandt sind.

Siehe auch: Der Zusammenhang zwischen den Hauptlinien

Der älteste bekannte Hemprich ist Hans Hemprich aus Rottelsdorf in der Grafschaft Mansfeld, westlich von Halle/Saale. Hans Hemprich wird 1643 erstmals urkundlich erwähnt in einem Kirchenbucheintrag von Döblitz .

Nach heutigem Forschungsstand kann davon ausgegangen werden, dass alle Hemprichs auf Hans Hemprich zurückgehen. Er kann somit als Urvater aller heutigen Hemprichs gelten.

Siehe auch: Die Hauptlinien Hemprich

Der Afrikaforscher Wilhelm Friedrich Hemprich, geboren 1796 in Glatz (Schlesien), studierte in Breslau und Berlin Medizin. Er wurde bekannt durch eine umfangreiche Afrika-Forschungsreise im Zeitraum 1820-1825, in welcher er zusammen mit seinem Freund Ehrenberg die Tier- und Pflanzenwelt Afrikas erforschte. Er verstarb dort im Jahre 1825 an den Folgen eines Schlangenbisses.

Da der Afrikaforscher Wilhelm Friedrich Hemprich umfangreiche Tier- und Pflanzenstudien durchführte und dabei auch zahlreiche neue Tier- und Pflanzenarten entdeckte, gibt es heute eine Anzahl von Tieren und Pflanzen, die den Namen "Hemprich" tragen.

Siehe auch: Der Afrikaforscher Wilhelm Friedrich Hemprich

Siehe auch: Hemprichs Tier- und Pflanzenwelt

Die heutigen Hemprichs leben vorwiegend in der BRD. Weitere Vorkommen gibt es in den USA und in Brasilien. Zur Zeit sind weltweit ca. 100 Adressbucheinträge auf den Namen Hemprich bekannt.

Siehe auch Heutige Hemprichs

Hierzu bietet diese Web-Site mehrere Möglichkeiten an:

  1. Nutzen Sie den Online-Stammbaum oder die Stammbaum-Suchfunktion dieser Website. Hierbei können Sie auf eine komplette Genealogy-Software zurückgreifen. Zur Suche nach Ihrem Vorfahren können Sie die Suchfunktion oder z.B. die Personenliste verwenden. Vgl. auch die entsprechenden Programm-Symbole in der Online-Stammbaum Ansicht.
  2. Schicken Sie einfach Ihren eigenen Stammbaum an den Autor dieser Webseite. Sie bekommen kurzfristig eine Antwort, ob Ihre Linie vielleicht schon erforscht ist und Tipps für die weitere Forschung.

Siehe auch: Mitmachen!

Ist Ihr Interesse an der Familienforschung Hemprich geweckt? Dann machen Sie doch einfach mit! Es gibt viele interessante Möglichkeiten, sich an der Erforschung der Hemprichs zu beteiligen:

  • Erforschen Sie Ihren Anknüpfungspunkt an den Hemprich-Stammbaum.
  • Schicken Sie einfach Ihren eigenen Stammbaum an den Autor dieser Webseite. Sie bekommen kurzfristig eine Antwort, ob Ihre Linie vielleicht schon erforscht ist und Tipps für die weitere Forschung.
  • Helfen Sie mit, einige harte Nüsse der Hemprich-Forschung zu knacken, die bisher nicht geklärt wurden.
  • Starten Sie ein eigenes, bisher unbearbeitetes Forschungsfeld, z.B.: "Die Hemprich-Auswanderer in den USA" oder "Das Hemprich-Wappen".

Konkrete Ansätze zum Einstieg in die Familienforschung Hemprich finden Sie unter: Mitmachen!

Die Hugenotten-Legende, welche nach aktuellem Forschungsstand widerlegt ist, kennen fast alle heute lebenden Hemprich durch mündliche Überlieferung. Demnach stammen die Hemprich von französischen Hugenotten ab, welche im Zuge der Einladung des preußischen Königs (Edikt von Potsdam, 1685) nach Preußen eingewandert sind. Der Name "Hemprich" wird dieser Theorie zufolge auf den angeblichen, französischen Adelsnamen "Chevalier de Hempricourt" zurückgeführt.

Die Hugenotten-Legende ist eng mit der Tangermünder Hemprich-Linie verbunden, da deren Ursprung lange Zeit ungeklärt war. Ein Nachfahre der Tangermünder Hemprich-Linie hat gemäß der Überlieferung bereits im 19. Jahrhundert die Hugenotten-Legende formuliert. Seither hat sich die Legende unter allen Hemprich - auch in der Mansfelder Linie – verbreitet.

Der heutige Forschungsstand bietet eindeutige Belege für die Abstammung der Tangermünder Hemprich von der Mansfelder Hemprich-Linie. Außerdem gibt es in der Hugenotten-Literatur und in namenkundlichen Werken keinen Hinweis auf den Namen "Chevalier de Hempricourt".

Die Hugenotten-Theorie ist daher aus heutiger Sicht widerlegt und bezieht ihre Bedeutung fast ausschließlich aus der Tatsache, dass sie durch mündliche Überlieferung vielen heutigen Hemprich bekannt ist.

Weiteres siehe auch hier.

Diese Frage ist eines der ungelösten Rätsel der Familienforschung Hemprich. Gemäß der Familienlegende haben Nachfahren der Tangermünder Hemprich-Linie ein Wappen geführt, welches aber verschollen ist.

Bisher konnte nicht geklärt werden, inwieweit es sich um einen realen Hintergrund oder um eine reine Legende handelt.

Sie heißen Hemprich und möchten eine "echte" Hemprich-Email-Adresse benutzen? Mit einer freundlichen Anfrage beim Webmaster von www.hemprich.de können Sie eine Email-Adresse in der Form "Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!" mit Umleitung zu einer beliebigen Email-Adresse erhalten. Wenden Sie sich einfach per Email an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Die Hemprichmöwe ist eine Möwenart, welche der Naturforscher Wilhelm Friedrich Hemprich auf seiner Afrikareise entdeckt und beschrieben hat. Daher wurde diese Möwenart ihm zu Ehren benannt.

Der wissenschaftliche Name der Hemprichwöwe ist Ichthyaetus hemprichii oder auch Larus hemprichii. Die Hemprichmöwe ist in einem eigenen WIKIPEDIA-Beitrag beschrieben.

Ein Bild der Hemprichmöwe dient als Logo dieser Webseite.

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