Familienforschung Hemprich
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Urkunden/Quellen

Mit am Interessantesten an der Familienforschung ist das Aufstoebern von alten Urkunden, welche aus dem Leben der Vorfahren berichten. Anbei werden einige ausgewaehlte Exemplare zur Geschichte der Hemprichs vorgestellt.

 

Die bisher älteste bekannte Hemprich-Urkunde enthält den Heiratsantrag von Hans und Catharina Hemprich.

Im Jahre 1657 werden im Lehensbuch von Rottelsdorf die Grundstücke von Hans Hamprech, dem bisher ältesten bekannten Hemprich, detailliert aufgelistet.

Aufgrund einer Erbstreitigkeit trifft sich die gesamte Familie der ältesten bekannten Hemprichs vor Gericht, um einen Vergleich zu protokollieren.

Im Jahre 1726 wird im Kirchenbuch zu Wanzleben die Geburt eines Sohnes von Johann Christoph Hemprich, dem Gründer der Tangermünder Hemprich-Linie, verzeichnet.

Eine Taufurkunde in Seehausen/Altmark belegt die Herkunft der Tangermünder Hemprich-Linie aus der Grafschaft Mansfeld.

Johann Christoph Hemprich, Gründer der Tangermuender Hemprich-Linie, wird im Jahre 1752 zum Polizei-Ausreiter in Arneburg ernannt.

Die Hochzeit des Militär-Chirurgs Carl Christoph Hemprich, Gründer der Glatzer Hemprich-Linie, ist im Jahre 1791 in einem Glatzer Militärkirchenbuch verzeichnet.

Im Militärkirchenbuch von Glatz ist im Jahre 1796 die Geburt des Afrikaforschers Wilhelm Hemprich verzeichnet.

Vom Februar 1821 ist ein Brief des Afrikaforschers Wilhelm Friedrich Hemprich an seinen Vater in Glatz erhalten geblieben.

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